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Das Chartergeschäft und die Yachtbranche in der Corona-Zeit

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Im März ist es ein Jahr her, dass die weltweite Covid-19-Pandemie ausgerufen wurde, ein Ereignis, das die geschäftlichen Gegebenheiten veränderte und jeden Wirtschaftszweig betraf, auch die Yachtbranche. Wir haben uns entschlossen, die Veränderungen, die im letzten Jahr in unserer Branche stattgefunden haben, genauer unter die Lupe zu nehmen.

Schwieriger Anfang
Das Frühjahr 2020 war für jede Branche hart. In der Yachtwelt konnte es nicht anders sein. Die Yachtindustrie und der Charterbetrieb kamen in den meisten europäischen Ländern für mehrere Wochen zum Stillstand. Werften, Zulieferer und Dienstleistungsunternehmen waren gezwungen, ihren Betrieb einzustellen. In Griechenland gab es intensive Diskussionen über Liegeplatzgebühren. Ihr Ziel war es, Liegeplatzrabatte für die nächsten Monate der Pandemie auszuhandeln. Als natürliche Folge der Einschränkungen wurden dann Yachtausstellungen und Messen abgesagt. Das einzige Land, das auch nach der Ausrufung der globalen Pandemie im März 2020 keine Einschränkungen einführte, war Schweden.
In diesem Land arbeiteten die Werften weiter, obwohl der Umsatz stark zurückgegangen war. Von Anfang taten die Chartergesellschaften alles, um die voraussichtlichen Verluste zu reduzieren. Solche Aktionen wurden z. B. in den Niederlanden durchgeführt. Anstelle einer Rückerstattung boten die Unternehmen einen Gutschein an, der zu einem späteren Zeitpunkt eingelöst werden kann. In den meisten Ländern wurde die Entscheidung getroffen, Yachthäfen zu schließen. Die Ausnahme war Irland, wo alle Yachthäfen geöffnet blieben.

Zurück zum Gleichgewicht
Trotz der Schwierigkeiten, Ungewissheiten und schwierigen Bedingungen zu Beginn der Pandemie erholt sich die Yachtbranche langsam. Die Einführung der Einschränkungen stieß schon früh auf viel Kritik in der Yachtbranche. Bootsbesitzer in Italien haben sogar einen Brief an die Regierung geschickt, in dem sie erklären, wie sicher das Bootfahren ist. Heute können einige der Fertigungswerften auch einen Umsatzanstieg vorweisen. Trotz der Einschränkungen gelang es den Charterfirmen, Kunden anzuziehen, sowohl Yachtfans als auch solche, die ihr erstes Abenteuer auf einer Yacht erleben wollten.

Sicherheit geht vor
Die Überwindung der Schwierigkeiten und der kontinuierliche Betrieb von Charterunternehmen sind auf die zahlreichen Vorteile des Yachtsports zurückzuführen. Der wichtigste davon ist die Sicherheit, die während der Corona-Pandemie im Vordergrund steht. Das Chartern einer Yacht erlaubt es Ihnen, besondere Momente mit Ihren Lieben in der wunderschönen Natur zu verbringen. Weitere Annehmlichkeiten bestehen in dem begrenzten Kontakt zum Personal und der Unabhängigkeit! Von diesen und vielen weiteren Vorteilen werden Sie in einem früheren Beitrag erfahren.

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